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Mittwoch, 8. März 2023

Der endlose Horizont


Regie: Fred Zinnemann

Nomadenleben...

Fred Zinnemanns Film "The Sundowners" (deutscher Titel: Der endlose Horizont) entstand 1960 und ist eine Art Vorläufer des Oscargewinners "Nomadland" aus dem Jahr 2020 von Chloe Zaho. In beiden Filmen wird die Geschichte von entwurzelten Menschen beschrieben. Zaho inszenierte sehr kühl und realistisch, dagegen ist Zinnemanns Geschichte eher "wohlfühlend" und stellenweise etwas romantisch.
Bei der 33sten Verleihung der Academy Awards ging "The Sundowners" mit fünf Nominierungen (Hauptdarstellerin Deborah Kerr, Nebendarstellerin Glynnis Johns, Regie Fred Zinnemann, bester Film, bestes Drehbuch) ins Oscarrennen. Am Ende kam zwar kein Sieg dabei heraus, ein Erfolg wurde der Film aber dennoch. In Australien war "The Sundowners" der dritterfolgreichste Film des Jahres, auch in Großbritannien kam der Film in die Jahres-top 10. Lediglich in den USA lief der Film weniger gut.
Paddy Carmody (Robert Mitchum) ist ein Schafhirte und Schafscherer. Er trampt gemeinsam mit seiner Frau Ida (Deborah Kerr) und seinem Sohn Sean (Michael Anderson jr) als Schaftreiber- und scherer quer durch Australien. Die drei leben in einem engen Planwagen. Ihr Leben heißt ständige Bewegung und sie schlagen ihr Zelt auf, sobald die sonne untergeht. Im Grunde ein glückliches Leben in der großen, himmelbedeckten Natur - Wäre da nicht der Wunsch von Ida und ihrem Sohn endlich in einem eigenen Haus zu leben und sesshaft zu werden. Der Wunsch nach einem Zuhause wird noch größer als die Familie Halt macht bei Batemans, einer freundlichen Farmerfamilie. Aber Paddy liebt diese Freiheit, er hat ständig Fernweh und will nie lange an einem Ort bleiben. Auf der Durchreise durch den Busch trifft die Familie auf den kultivierten Engländer Rupert Venneker (Peter Ustinov). Paddy heuert den Mann an, weil er einen Auftrag hat eine große Schafherde nach Cawndilla zu bringen. Ida überredet Paddy, einen Job in einer Station anzunehmen, um Schafe zu scheren. Sie bekommt dort eine Anstellung als Köchin únd genießt die Gesellschaft von anderen Frauen - der einsamen Frau ihres Arbeitgebers Jean Halstead (Dina Merrill). Als die schwangere Liz (Lola Brooks) des Schafscherers Bluey Brown (John Meillon) auftaucht, begleitet Ida die junge Frau bei ihrer ersten Geburt. Rupert hat zeitgleich ein Auge auf die Witwe Mrs. Firth (Glynis Johns) geworfen, die den Pub im Ort betreibt. Durch die Anstellung von Paddy hat Ida das Geld für eine Anzahlung auf ein Haus zusammen. Doch Paddy verspielt im Suff das Geld. Bei einem Schafscherwettbewerb hat Paddy gegen einen alten Veteranen keine Chance. Dennoch gewinnt er kurze Zeit später eine Menge Geld und ein Rennpferd...






Die Geschichte spielt in den 20er Jahren und schildert glückliche und dramatische Momente. Ein übler Waldbrand bringt die Famile und die schafherde in große Gefahr. Vor allem die hervorragenden Darstellerleistungen von Robert Mitchum, Deborah Kerr, Peter Ustinov und Michael Anderson jr. heben den Film weit über den Durchschnitt. Mitchum selbst sagte einmal in einem Interview, dass Deborah Kerr eine seiner liebsten Filmpartnerinnen war. Beide spielten auch zusammen in John Hustons "Seemann und die Nonne" und in Stanley Donens "Vor Hausfreunden wird gewarnt". Die Musik des Films komponierte Dimitri Tiomkin







Bewertung: 9 von 10 Punkten. 

Dienstag, 13. Dezember 2022

Julia


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Fred Zinnemann

Freundin im Untergrund...

Fred Zinnemann drehte 1977 das Holocaust Drama "Julia". Die Geschichte basiert auf einige Kapitel in Lilian Hellmans Buch "Pentimento" und erzählt von der lebenslangen Freundschaft zwischen Lilian und Julia, die in den 30er Jahren gegen die Faschisten kämpfte. Jane Fonda wurde für ihre Darstellung mit einer Oscarnominierungen bedacht, was sehr verdient war. Sie gibt in der Rolle der Lilian Hellmann neben dem oscargekrönten "Klute" und "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß" die beste Vorstellung in ihrer langen Karriere. Co-Star Vanessa Redgrave spielt die Julia und sie gewann tatsächlich einen der drei Oscars die der Film erhielt. Auch Jason Robards in der Rolle von Lilians Freund Dashiell Hammett wurde mit der Auszeichnung geehrt. Und Drehbuchautor Alvin Sargent durfte sich ebenfalls freuen. Neben den drei Preisen gabs weitere Nominierungen als bester Film, Fred Zinnemann als Regisseur, Douglas Slocombe für die beste Kamera, beste Kostüme, Maximilian Scheel ebenfalls für die beste Nebenrolle und bester Schnitt. Leider ist dieser sehr ruhige, aber extrem spannende Film mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Es ist auch schade, dass er bis heute nicht auf einer deutschsprachigen DVD erschienen ist. Aber immerhin kann man den Film in deutscher Sprache bei Amazon streamen. Und es lohnt sich diese sehr interessante Zeitreise mit intimem Charakter kennenzulernen.
Die junge Lilian Hellman (Susan Jones) und ihre beste Freunde Julia (Lisa Pelikan) Tochter einer sehr wohlhabenden Familien, die von ihren Großeltern (Cathleen Nesbitt ist in der Rolle der Großmutter zu sehen) in den USA aufgezogen wird, erleben eine gemeinsame Kindheit und eine äußerst enge Beziehung in der späten Jugend. Dann trennen sich die Wege der beiden Frauen. Julia studiert Medizin in Oxford und geht dann nach Wien um bei Größen wie Sigmund Freud noch mehr dazuzulernen. Lilian versucht sich als Schriftstellerin und beginnt eine Beziehung zu ihrem Mentor Dashiell Hammett (Jason Robards), der bereits als Autor berühmt ist, jedoch nicht mehr schreibt. In dieser Zeit hat Lilian oft auch eine Schreibblockade in dem einsamen Strandhaus, in dem die beiden leben. Inzwischen ist der Faschismus in Europa auf dem Vormarsch. Julias Schule in Wien wird von Nazischlägern überrannt und auch Julia wird dabei schwer verletzt. Lilian erfährt durch Briefe davon und reist nach Wien, um bei ihrer Freundin zu sein. Nach einigen Tagen verschwindet sie plötzlich aus dem Krankenhaus, man sagt Lilian sie wäre in einer "Therapie". Bald darauf will das Krankenhaus auch gar nichts mehr von einer Patientin namens "Julia" wissen - als wäre sie niemals dort gewesen. Sie bleibt einige Zeit in Europa, aber von Julia fehlt jede Spur. Jahre später ist der Nationalsozialismus bereits an der Macht und Lilian wurde eine gefeierte Dramatikerin. Sie wird zu einer Schriftstellerkonferenz in die UdSSR eingeladen und macht Halt in Paris. Dort nimmt ein gewisser Johann (Maximilian Scheel) mit ihr Kontakt auf, der sie im Namen der verschwundenen Freundin darum bittet Geld für den Untergrund nach Berlin zu schmuggeln. Sie müsste somit mit dem Zug von Paris über Berlin nach Russland reisen. Ein gefährliches Risiko, falls das Geld am deutschen Zoll entdeckt werden würde und sie dürfe die Bitte auch abschlagen, wenn es ihr zu gefährlich erscheint. Lilian wird somit zur Helferin der Untergrundbewegung....



 
Zinnemann inszenierte die europäischen Sequenzen sehr düster und bedrückend. Menschen, die aufgrund dieser Zeit beinahe schon paranoid auf ihre Umwelt und die Mitmenschen blicken. Man merkt, dass die Faschisten an der Macht sind und Andersdenkende unter Beobachtung stehen. Kameramann Douglas Slocombe hat diese Zeit in hervorragende Bildkompositionen gepackt und ab der langen Sequenz der Zugfahrt ist die Spannung auf höchstem Level, trotz der subtilen und langsamen Machart des Films. Eine faszinierende Geschichte, an der Kritikerpapst Roger Ebert bemängelte, dass man nicht das Gefühl bekommt wie eng das Band dieser beiden Frauen ist. Kann man vielleicht so sehen. Aber der Film zeigt auch, dass sich Lilian und Julia aufgrund der verschiedenen Lebenwege und Lebensziele irgendwie voneinander entfernt hatten - trotzdem wurde die Freundschaft noch so tief empfunden, dass dieser Auftrag für die Menschlichkeit, den Lilian hier vollbringt überhaupt nicht abwegig erscheint. Für mich einer der besten Filme von Fred Zimmemann, der so grandiose Klassiker wie "High Noon", "verdammt in alle Ewigkeit" oder "Ein Mann zu jeder Jahreszeit" realisierte und fünf Oscars - darunter zwei Regieoscars -  während seiner Laufbahn erhielt.




Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Geschichte einer Nonne


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Fred Zinnemann

Schwester Lukas...

Die Oscarverleihung am 4. April 1960 im RKO Pantages Theatre in Los Angeles stand ganz im Zeichen von religiösen und spirituellen Themen. William Wylers Monumentalepos "Ben Hur" wurde 12 Mal nominiert und konnte in 11 Kategorien den Sieg davontragen. Auch Fred Zinnemanns Verfilmung "Geschichte einer Nonne" kam auf 8 Nominierungen (Bester Film, Hauptdarstellerin Audrey Hepburn, Bestes Drehbuch Robert Anderson, Beste Kamera Franz Planer, beste Musik Franz Waxman, bester Schnitt, bester Ton und beste Regie - leider ging sein Film an diesem Abend völlig leer aus.
Wenn "Ein Herz und eine Krone" ihre sympathischste und emotionalste Leistung war, dann dürfte sie als Gabrielle van der Mal ihre reifste Leistung abgeliefert haben, auch wenn Simone Signoret den Oscar gewann.
Der Film entstand nach dem kurz zuvor erschienenen populären Roman "A Nuns Story" von Kathryn Hulme, der das Leben der jungen Belgierin Gabriele van der Mal zeigt, die beschließt als junge Frau einem Kloser beizutreten und somit fortan ein Leben in voller Hingabe, Opferbereitschaft und Demut führen muss. "Geschichte einer Nonne" wurde an Originalschauplätzen im belgischen Kongo gedreht und gilt heute als einer der ultimativen Klassiker des 50er Jahre Kinos.
Dabei hat Regisseur Fred Zinnemann auf ein phänomenales Schauspielerensemble zurückgreifen können. Neben Audrey Hepburn ist Peter Finch als Dr. Fortunati, Dean Jagger als Dr. Hubert van der Mal, Dame Edith Evans als Mutter Emanuel, Peggy Ashcroft als Mutter Mathilde, Mildred Dunnock als Schwester Margharita, Beatrice Straight als Mutter Christophora, Patricia Collinge als Schwester William und Colleen Dewhurst als Erzengel zu sehen.
Gabrielle van der Mal hat sich entschlossen ins Kloster zu gehen. Ihr Vater - der berühmte Chirurg - begleitet sie dorthin. Von ihm hat die junge Frau sehr viel über die Medizin gelernt und dieses Können und Talent - so hofft die junge Frau - darf sie bald im belgischen Kongo ensetzen. Sie erhält den Namen Schwester Lukas, unterzieht sich ihrem Postulat und Noviziat. Dabei merkt sie immer mehr, dass ihre größte Schwierigkeit darin besteht, das Gelübde des Gehorsams zu befolgen. Ihr Weg führt sie von einer Psychiatrie in die Schule für Tropenmedizin. Sie besteht die Prüfung mit "Sehr gut", obwohl sie damit der Bitte der Oberin nicht nachkommt die Prüfung absichtlich nicht zu bestehen, um Demut zu zeigen. Endlich darf sie in den Kongo, wo sie in einem Krankenhaus für Weiße arbeiten soll. Dort arbeitet sie mit dem brillianten Chirurgen Dr. Fortunati zusammen. Dann erkrankt sie an Tuberkulose....





In der Schlußszene verlässt Gabrielle durch die Hintertür für immer das Kloster, dem sie mehr als 20 Jahre gedient hat.
Der Film hat eine Laufzeit von 150 Minuten und besticht durch die sorgfältige und ruhige Inszenierung von Fred Zinnemann. Der Regisseur mit jüdischen Wurzeln hat die christliche bzw. katholische Thematik mit größtem Respekt versehen. Dennoch hatte der Film auch Kritiker, was ich aber nicht nachvollziehen kann. Zinnemanns Film ist von Anfang bis Ende subtil und macht einen ganz individuellen Gewissenkonflikt sichtbar. Doch einige Stimmen meinten, dass Zinnemann dem Mißverständis Nahrung gibt, dass die Pflicht der klösterlichen Disziplin mit der Nächstenliebe unvereinbar zu sein scheint. Hier ist das Spiel von Audrey Hepburn viel zu differenziert, als dass dieser Gedanke aufkommt. Zinnemann hatte auch sonst in jeder Kategorie Unterstützung von Weltklasseleuten. Franz Planer als Kameramann, Franz Waxman für den Score und jede Menge Vollblutschauspieler, auch in den kleinsten Nebenrollen. Im Kinojahr 1959 spielte der Film 12,8 Millionen Dollar weltweit ein. In den US-Kinojahrescharts kam "Geschichte einer Nonne" auf den 8. Platz.




Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.

Dienstag, 3. März 2020

Die Gezeichneten







































Regie: Fred Zinnemann

Die Suche nach einem verschollenen Kind...

In den Jahren von 1935 bis 1965 wurde bei den Oscars immer mal wieder der "Special Juvenile Academy Award" vergeben. Mit diesem Preis wurden besonders gute Kinderdarsteller für ihre Leistung ausgezeichnet. Unter den Preisträgern finden sich Namen wie Shirley Temple, Deanna Durbin, Mickey Rooney, Judy Garland, Peggy Ann Garner, Claude Jarman Jr. oder Hayley Mills. Auch der kleine Ivan Jandl aus der Tschechoslowakei durfte diesen Preis entgegennehmen - er wurde für seine Rolle als Karel Malik in Fred Zinnemanns "Die Gezeichneten" ausgezeichnet. Zinnemanns Film gewann auch in der Kategorie "Beste Story" (Richard Schweizer und David Wechsle) und erhielt Nominierung in den Kategorien Regie, Bester Darsteller Montgomery Clift und bestes Drehbuch, dass ebenfalls von dem Gespann Schweizer und Wechsler verfasst wurde.
Bereits mit seinem Vorgänger Film "Das siebte Kreuz" erwies sich Regisseur Fred Zinnemann als Chronist seiner Zeit, denn beide Filme befassen sich mit dem "Dritten Reich" und seinen Folgen für die Menschen. Gemeinsam mit einem schweizer Filmteam drehte er seine Film "Die Gezeichneten" (Originaltitel: The Search) im Jahr 1947 im zerstörten Deutschland. Dies gibt dem Film neben seiner Dramatik eines Einzelschicksals auch die nötige Authentizität und Glaubwürdigkeit.
In Europa nach dem Krieg herrscht großes Chaos. Die Menschen wurden entwurzelt und viele Familien getrennt. Tausende von Kindern irren durch die Trümmer der Städte, sie haben ihre Eltern verloren oder können sie nicht mehr finden. Fred Zinnemann zeigt das Schicksal des kleines Karel Malik (Ivan Jandl) aus der Tschechoslowakei. Die Familie wurde aus der Harmonie gerissen und deportiert. Der Vater und Karels ältere Schwester wurden von der Mutter Hanna Malik (Jamila Novotna) und dem kleinen Jungen getrennt. In Ausschwitz werden auch Mutter und Sohn getrennt und es beginnt für den Jungen eine Odyssee. Während der allierten Besetzung Deutschland werden aber Anstrengungen unternommen, um das Land wieder aufzubauen und Familien, die sich verloren haben, wieder zusammenzuführen. Die Zahl der obdachlosen Kinder ist enorm, ganze Züge sind voll dieser traurigen Geschöpfe, die bereits so viel Leid ertragen mussten. Mrs. Murray (Aline MacMahon) ist die engagierte Leiterin der Hilfs- und Rehabilitationsbehörde der Vereinten Nationen. Täglich kommen neue Kinder an und dort werden sie versorgt und ihre Namen sowie Herkunfsländer registriert. Auch Karel kommt dort an, ist aber so traumatisiert, dass er nur die Worte "Ich weiß nicht" auf Deutsch herausbringt. Der Junge trägt allerdings eine Tätowierungsnummer A24328 - ein Indiz dafür, dass das Kind in Auschwitz war. Die Kinder haben alle Angst und als sie in einem Krankenwagen transportiert werden und plötzlich ein Abgasgeruch wahrnehmen, bekommen sie Panik und fliehen. Auch Karel mit seinem neuen Freund Raoul (Claude Gambier). Als die Helfen die Kinder wieder einfangen wollen, kommt es zum Unglück und der kleine Raoul ertrinkt. Nun ist Karel wieder auf sich alleine gestellt, doch der trifft auf den jungen GI Steve (Montgomery Clift). Der erkennt die Not des Jungen und nimmt ihm mit zu sich. Währenddessen sucht Karels Mutter, die Ausschwitz überlebt hat, nach ihrem verschollenen Kind...




Viele Szenen wurden inmitten der Ruinen deutscher Nachkriegsstädte gedreht - in Ingolstadt, München, Nürnberg und Würzburg. Die Drehbarbeiten fanden zwischen Juni und November 1947 statt.
Man ist sprachlos angesichts dieses Grauen, dass die Kinder erleben mussten. Der schweizer Kameramann Emil Berna präsentiert mit seinen düsteren Bildern eine Welt, die aus dem Fugen geraten war und wie man mühevoll wieder versucht Normalitäten zu schaffen. Es war eine Coproduktion der schweizer Praesens Film und der MGM. Montgomery Clifts Leistung beeindruckte den damals jungen Clint Eastwood so sehr, dass er sich entschied Schauspieler zu werden.



Bewertung: 8 von 10 Punkten.