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Montag, 3. April 2023

Der Major und das Mädchen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Billy Wilder

Su-Su in der Militärakademie...

Wenn man die Handlung von Billy Wilders "Der Major und das Mädchen" liest, ohne den Film zu kennen, denkt man sich sicherlich, dass eine solche Geschichte "Junge Frau verkleidet sich in eine 12jährige, um Billig an eine Zugfahrkarte zu kommen" gar nicht glaubhaft funktionieren kann.
Doch sie funktioniert - obwohl Ginger Rogers zum Zeitpunkt des Drehs bereits 29 Jahre alt.
Die junge Susan Applegate (Ginger Rogers) verdient ihr Geld, indem sie Kunden besucht, die sich ihre Kopfhaut massieren lassen wollen. Sehr oft sind diese Herren aber gar nicht an den neuen Kopfhautmassagegerät interessiert, sondern haben eher vor die Besucherin anzubaggern. So ein Kunde ist auch Albert Osborne (Robert Benchley), der sie heftig anmacht und sich weigert Susans "Nein" als Antwort zu akzeptieren. Noch an dieser gefährlichen Arbeitsstelle kündigt die junge Frau den Job und beschließt New York City zu verlassen und nach Stevenson, Iowa zu ihrer Mutter zurückzukehren. Leider fehlt Susan das nötige Geld für ein One Way Ticket in die Heimat, weil die Zugpreise um 5 Dollar aufgeschlagen haben. Sie bemerkt aber am Schalter eine Frau mit Kind, das für die Fahrkarte nur den halben Preis bezahlen muss. Susan verkleidet sich in der Toilette des Bahnhofs als zwölfjähriges Mädchen namens Su-Su. Ein Mann hilft ihr die gewünschte Fahrkarte zum halben Preis zu bekommen, in dem er sich als Onkel ausgibt. Im Zug selbst fällt die "Zwölfjährige" den beiden Schaffnern auf, die sie prompt beim Rauchen erwischen. Sie flüchtet im fahrenden Zug und findet Zuflucht im Abteil von Major Philip Kirby (Ray Milland), der tatsächlich auch auf die geschickte Verkleidung hereinfällt und das Mädchen für eine verängstigte Teenagerin hält. Er erlaubt ihr im Abteil zu bleiben, bis sie seine Haltestelle erreichen.
Dort wird er seine Verlobte Pamela Hill (Rita Johnson) wiedersehen, deren Vater sein Vorgesetzter an der Militärakademie ist, an der Philip die Kadetten unterrichtet. Nach einem Mißverständnis, besteht Pamela darauf, dass das Mädchen vorerst bei Ihr und ihrer jüngeren Schwester Lucy (Diana Lynn) wohnen kann. Diana durchschaut die Maskerade natürlich sofort, sie schweigt jedoch und wird so zur Verbündeten von Su-Su, die sich längst in ihren Major verguckt hat. Doch auch diverse Kadetten (Frankie Thomas, Raymond Roe,, Charles Smith, Larry Nunn und Billy Dawson) sind von der temperamentvollen Su-Su ebenfalls begeistert...





"Der Major und das Mädchen" ist der erste Hollywood Film von Billy Wilder, er verfasste gemeinsam mit Charles Brackett das Drehbuch. Damit solch ein Film gelingen kann, braucht es auch das ganze Können der Darsteller und Ginger Rogers, die ein Jahr zuvor einen Oscar für ihre Hauptrolle in "Kitty Foyle" gewann, liefert eine sehr gekonnte Leistung ab, meisterhaft springt sie von der Lady zum aufmüpfigen Teenie. Auch Ray Milland spielt wie Ginger Rogers mit Geist und Geschmack. Dabei hätte die Thematik leicht für Probleme sorgen können: Ein erwachsener attraktiver Mann, der in seinem Zugabteil ein 12jähriges Mädchen schlafen lässt. Heutzutage würde man das vornehmlich in Richtung Pädophilie deuten. Damals gab es aber Regiekönner, die eine solche Brisanz und pikante Handlungsgrundlage umschiffen konnte. Der Major ist so unbedarft, dass er nicht bemerkt, dass er sich immer mehr in die vermeintlich Minderjährige Susan verguckt - erst als er sie tatsächlich auf dem Bahnhof als attraktive Frau erblickt, darf er sie küssen. Wilder hatte das Faible, vermeintlich schlüpfrige Inhalte zu thematsieren, weil er dem Publikum einen Spiegel vorhalten wollte.







Bewertung: 9 von 10 Punkten. 

 

Sonntag, 19. Februar 2023

Das verflixte 7. Jahr


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Billy Wilder

Der Strohwitwer....

"Es gibt drei wichtige Regeln beim Filmemachen: Du sollst nicht langweilen. Du sollst nicht langweilen und Du sollst nicht langweilen" - das war ein Leitspruch von Regisseur Billy Wilder und dies gelang ihm mit Sicherheit in der 1955 inszenierten Komödie "Das verflixte 7. Jahr". In diesem Film drehte er erstmalig mit Marilyn Monroe und schuf dabei eines der berühmtesten Bilder bwz. Filmszenen der Popkultur des 20. Jahrhundert: Die Diva steht auf einem U-Bahn Gitter, während ihr weißes Kleid von einem unten vorbeifahrenden Zug nach oben geweht ist. Beim Kinostar war der Film äusserst erfolgreich und landete auch im Jahresranking der erfolgreichsten Filme in die Top10.
Der Film geht auf das erfolgreiche Broadway Theaterstück "Meine Frau erfährt kein Wort" zurück. Während im Theater die Affäre tatsächlich stattfindet, war es beim Film aufgrund der strengen Richtlinien des Hays Codes nicht möglich. So musste Billy Wilder Kompromisse machen und es bleibt im Film bei eher harmlosen Küssen und den Fantasieträumen des Helden Richard Sherman (Tom Ewell), dessen Frau Helen (Evelyn Keyes) mit Söhnchen Ricky (Tom Nolan) in den Sommerurlaub nach Maine fährt. In der ersten Szene nimmt Wilder Bezug auf die Manhattan Indianer, die ihre Frauen auch jeden Sommer in den Urlaub schickten. So konnten sie bei den jungen Frauen des Stammes sozusagen den "Wilden Mann" spielen. Dies alles geschah vor einigen Jahrhunderten, aber auch in den 50er Jahren hat sich dieser Brauch erhalten, denn viele New Yorker Familienväter nutzen diese Zeit ohne Gattin für Hobbys, die sie nur alleine ausleben können: In Bars gehen, Alkohol genießen und eventuell hübsche jungen Damen kennenlernen. Als das sind Themen, die auch dem Strohwitwer Richard durch den Kopf gehen. Aber er verabscheut diese animalischen Gedanken und findet es skandalös, dass es Vertreter seines Geschlechts gibt, die diese ehefraulose Zeit gehörig ausnutzen. "Nicht mit mir" - so holt er seine wilden Fantasien wieder runter. Mit guten Vorsätzen am Abend etwas zu lesen, geht er nach Hause. Doch an diesem Abend lernt er eine junge Frau (Marilyn Monroe), die im Stockwerk oben eine Wohnung gemietet hat. Ein Sommer in New York bietet einige Hundstage und die Werbeschauspielerin und Model hat sich extra für die heiße Wohnung einen Ventilator gekauft. Sie klingelt an der Wohnungstür der Shermans und so sehen sich die beiden zum ersten Mal. Richard ist von der Attraktivität der Blondine hingerissen. In seiner Wohnung denkt er an diese Traumfrau und beginnt das Buch des Psychiaters Dr. Brubaker (Oskar Homolka) zu lesen, in dem beschrieben wird, dass gerade in dem verflixten 7. Ehejahr sehr viele ausserehelichen Affären begonnen werden. Dann fällt von oben eine Topfpflanze auf seinen Sessel. Verursacht hat dies natürlich die Blondine und so lernen sich die beiden noch besser kennen. Er lädt das Mädchen zu sich in die Wohnung ein und es entstehen Gedanken zwischen großer erotischer Anziehung, aber auch Gedanken von starken Schuldgefühlen...





Tom Ewell spielte die Figur des Richard Sherman bereits in der Broadway Theateraufführung. Er begeistert durch seine grandiose Darstellung eines durchschnittlichen Mannes, der über eine überbordende Fantasie verfügt, aber durch Schuldgefühle und Eifersucht immer wieder paranoide Züge annehmen. Wilder hat dies mit einem perfekten Humor ausgestattet - das Drehbuch verfasste er zusammen mit George Axelrod. Und selbst wegen der Tatsache, dass Wilder nie glücklich war, dass dem Film aufgrund der Zensur die Affäre verweigert wurde, hat er für mich einen seiner absoluten Topfilme geschaffen. Wilder wusste wie kein Zweiter, wie man das Publikum zum Lachen bringen konnte. Er schuf damit eine der schönsten Rollen für Marilyn Monroe, die prima zu Tom Ewell passte, der für diese Rolle eine Golden Globe Nominerung bekam.








Bewertung: 10 von 10 Punkten. 

 

Mittwoch, 17. Juli 2019

Das Appartment


Regie: Billy Wilder

Modernes Großstadtleben...

Der fünffache Oscarsieger des Jahres 1961 war Billy Wilders schwarz-weißer New York Film "Das Appartement" (Bester Film, bester Regisseur Billy Wilder, bester Schnitt, bestes Drehbuch und bestes Szenenbild) und auch die Kassen klingelten, sie machten die tragische Komödie zum sechsterfolgreichsten Film des Jahres hinter "Spartacus", "Psycho", "Exodus", "Alamo" und Disneys "Schweizer Familie Robinson".
Dabei macht Billy Wilder den kleinen unscheinbaren Mann zum Helden, denn hier begibt sich Hollywood in die Welt der kleinen anonymen Angestellten, die sich tagtäglich in der Metropole aufmachen und ihrem Job als Buchhalter, Sekretärin, Fahrstuhlführer oder Bürohengst nachgehen, meistens in riesigen Großraumbüros von 9 bis 5 arbeiten.
C.C. Baxter (Jack Lemmon) ist einer dieser Menschen. Er arbeitet fleißig als Versicherungsangestellter, macht öfters auch Überstunden, in der Hoffnung langsam aber sicher die Karriereleiter etwas hochzuklettern. Der Mann ist gutmütig, sympathisch - aber unscheinbar. Kein Wunder, dass er kein Privatleben hat. Aber immerhin verfügt er über sein etwas gammeliges, bequemes Appartment mitten in Manhattan. Und diese Tatsache widerum macht ihn für ein bestimmtes Klientel äusserst attraktiv. Seinen Vorgesetzen Joe Dobisch (Ray Walston) oder Al Kirkeby (David Lewis) leiht er stundenweise dieses sturmfreie Appartment aus, wenn diese Männer ihre Nach-Büro Romanzen und Sexabenteuer pflegen, ohne dass die Ehefrau zuhause Wind von den ausserehelichen Aktivitäten mitbekommt.
In dieser Hinsicht scheint der gute Baxter ziemlich gewieft zu sein, denn je mehr er gefällig ist, desto höher steigen die Chancen in der Firma.
Der Nachteil ist, dass er öfters erkältet ist als andere. Kein Wunder, da er oft draußen in der Kälte frieren muss und dass sein Nachbar, der Arzt Dr. Dreyfuß (Jack Kruschen) ihn für ein unersättliches Sexmonster hält.
Eines Tages wird er sogar zum obersten Boss Jeff Sheldrake (Fred MacMurray) gerufen.  Auch der ist interessiert an einem Schlüssel für das begehrte Appartement. Was C.C. Baxter aber nicht weiß: Sein Chef will sich dort mit der hübschen Fahrstuhlführerin Fran Kubelik (Shirley McLaine) treffen. In diese Frau ist er selbst heimlich verliebt, ist nur zu schüchtern, um sie anzusprechen. Fran ist die Geliebte des rücksichtslosen Bosses, der verheiratet ist und von dem man sagt, dass er seine Geliebten ständig wechselt. Auch mit seiner Sekretärin Miss Olsen (Edie Adams) hatte er eine Liebschaft. Als es dann zu ernst wurde, hat er die ihm inzwischen lästige Geliebte kalt abserviert. Auch mit der naiven Fran spielt der Frauenheld. Erst auf der Weihnachtsfeier im Betrieb wird Baxter klar, dass sein Chef mit Fran im Appartement ist und sich dort wohl vergnügt. Doch dort angekommen findet er eine bewusstlose Fran vor. Die junge Frau hat aus lauter Verzweiflung eine Überdosis Schlaftabletten genommen...






Solche Szenen zeigen auch die Tragik der Geschichte, die von Billy Wilder aber stets lebensbejahend und locker erzählt wird. Der Filmarchitekt Alexander Trauner entwarf ein kunstvoll angelegtes Großraumbüros, dass den Eindruck einer kafkaesken Ameisenwelt ständig geschäftiger Angestellter perfekt vermitteln kann, die klasse Schwarzweiß Fotografie von Joseph LaShelle sorgt für das Übrige. Es ist der perfekte Rahmen für eine neue Welt, in der sich Menschen nicht mehr so viel mit sich anfangen können und sich immer mehr entfremden könnten.
Der Titelsong des Films, geschrieben von Charles Williams mit dem Titel "Jealous Lover" war erstmalig in den Film "The Romantic Age" aus dem Jahr 1949 zu hören. Eine klasse Jazznummer mit ganz starkem New York Feeling. Der Song wurde als "Theme from Appartment" von Ferrante & Teicher veröffentlicht und wurde wie der Film zu einem Charthit. Der Song kam bis auf Platz 10 der Billboard Hot 100-Charts.
Die Schauspieler agieren klasse und der Zuschauer kann sowohl Shirley McLaine als auch Jack Lemmon in Höchstform bewundern, für beide ein großes Highlight in der Karriere. Jack Kruschen als erstaunter Nachbar wurde ebenfalls bei den Oscar-Nominierungen berücksichtigt. Schade, dass Fred McMurray mit seiner Rolle als J. D. Sheldrake nicht unter die besten fünf Nebendarsteller gewählt wurde...auch er spielt hier in oscarreifen Regionen.







Bewertung: 10 von 10 Punkten. 

Montag, 4. März 2019

Manche mögens heiß







































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 Regie: Billy Wilder

Nobody is perfect...

Das Ende in "Some like it hot" markiert irgendwie den Sprung in eine neue Zeit. Trotz der rigorosen Demaskierung seiner "Daphne" in den Musiker Jerry "Aber Osgood, ich bin ein Mann" lässt sich der froschmäulige Millionär nicht von seiner Heiratsabsicht abbringen.  Er wird "Nobody is perfect" als Kommentar dazu anbringen und diese Aussage wurde zu einem der berühmtesten Schlußsätze des Kinos - in der nach wie vor populärsten und beliebtesten Kinokomödie aller Zeiten. Ein liberales Zeitalter tut sich auf, dank der in Fummel agierenden Topschauspieler Jack Lemmon und Tony Curtis.
Die stecken als Männer in massiven Schwierigkeiten. Denn sie wurden unfreiwillig zu Zeugen des St. Valentins-Massakers durch den fiesen Gangsterboss Gamaschen-Colombo (George Raft), in dessen illegaler Bar sie spielten. Wir sind in Chicago, wir sind im Jahr 1929 und es ist Prohibition-Time. Während in diesen verschwiegenen Hinterzimmern der Alkohol in Strömen fließt, Girls für die Gäste tanzen und Jazzbands heiße Musik anbieten, tobt in den Straßen Chicagos ein echter Bandenkrieg. Dadurch, dass der Laden hochging sind Jerry (Jack Lemmon) und Joe (Tony Curtis) auf der Stelle arbeitslos. Es gäbe zwar eine Anstellung für Kontrabass und Saxophon - aber leider auch nur in einer Damenkapelle. Erst als die beiden Zeugen werden wie Zahnstocher-Charlie und seine Bande von Gamaschen-Colombo und Co. erschossen werden, hat die Option "Damenkapelle" eine reele Chance. Denn sie werden von den Gangstern gejagt - was also liegt näher als Damen verkleidet mit dem Zug nach Florida zu fahren und dort ein Engagement zu erfüllen. Als Daphne und Josephine schleusen sich die beiden Männer bei der Damenkapelle ein und schließen auch gleich Freundschaft mit der Ukulele-Spielerin Sugar Kane (Marilyn Monroe) Beide verlieben sich in Sugar. Allerdings hat "Josephine", die sich tagsüber in den etwas tolpatschigen und extrem verklemmten Milliardär verkleidet und mit dieser unverfrorenen Lüge Sugar Kane für sich gewinnen will, bald bessere Chancen als Daphne. Die ist aber auch begehrt - der Millionär Osgood E. Fielding III. (Joe E. Brown) hat ein Auge auf die Frau geworfen, die beim Tango immer führen möchte. Bevor nun Sugar und Joe ein Paar werden, tauchen natürlich auch noch die Gangster in Florida auf. Denn dort findet das Treffen der Freunde der italienischer Oper statt....



Ein brilliante Komödie, die jeder Filmfan wahrscheinlich schon mehr als fünf Mal begeistert angesehen hat und deren Wirkung vor allem auf das präzise Timing des Drehbuchs, der einfallsreichen Regie von Billy Wilder und der witzig aufgelegten Hauptdarsteller Monroe, Curtis und Lemmon zurückzuführen ist.
"Manche mögens heiß" wurde ein riesiger Publikumserfolg - Platz 3 der Kinojahrescharts 1959 hinter "Ben Hur" und "Dornröschen" und noch vor den beiden anderen sehr erfolgreichen Komödienhits "Unternehmen Petticoat" und "Bettgeflüster".
Kostümbildern Orry-Kelly bekam 1960 sogar den Oscar für die besten Kostüme in Schwarz-Weiß. Insgesamt erhielt der Billy Wilder Klassiker, den viele für seine beste Arbeit halten, insgesamt 6 Oscar-Nominierungen. Jack Lemmon war als bester Hauptdarsteller nominiert, ebenso beste Kamera, Beste Ausstattung, beste Regie und bestes adaptiertes Drehbuch.
Es ist schon eine Freude den Film immer mal wieder anzuschauen...was als knallharter Gangsterfilm beginnt, mündet in ein Fummel-Chaos und endet als Kultfilm für die Queer-Nation und alle anderen liberalen Geister.
Zwischendrin haucht Marilyn ihr "I wanna be loved by you" Das AFI wählte Wilders Film auch logischerweise zur besten Komödie aller Zeiten. Bei den besten amerikanischen Filmen aller Zeiten rangiert der Film auf Platz 22.




Bewertung: 10 von 10 Punkten.