Posts mit dem Label Alfred Hitchcock werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Alfred Hitchcock werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 11. März 2026

The Lodger
























Regie: Alfred Hitchcock

Der Untermieter...

In seinem 1941 entstandenen Thriller "Verdacht" hatte Alfred Hitchcock das Problem, dass die Produzenten darauf bestanden, am Ende des Films den vermeintlichen Schurken Cary Grant als liebender, treusorgender Ehemann von Joan Fontaine zu präsentieren. Dabei wäre der Film mit Grant als Bösewicht vielleicht noch besser geworden. Doch man befürchtete, dass das Publikum ihn nicht als fiesen Mörder akzeptieren würde. Fünf Jahre zuvor hatte Hitch das gleiche Problem. In seinem Stummfilm "The Lodger" wollte er den Mieter Jonathan Drew am Ende als Serienkiller entlarven. Doch auch damals waren die Geldgeber dagegen. Denn als Hauptdarsteller war der schöne und sanfte Ivor Novello verpflichtet worden. Ein junger Mann, der in seiner ersten Szene mit einem Schal vor dem Gesicht vor dem Haus der Buntings klingelt. Er sieht so sehr unheimlich aus, aber sobald er seinen Schal abgenommen hat, war er laut den Produzenten als Meuchelmörder kaum mehr vorstellbar. So wurde auch hier dem Meister des Suspence ein HappyEnd aufgezwungen, wo dieses Ende alles in allem nicht ganz unlogisch ist. Hitchcock hätte seinen Film aber lieber so beendet, dass der Kinogänger im Unklaren bleibt, ob der junge Mann unschuldig ist oder nicht. Der Film entstand nach dem gleichnamigen Roman von Marie Belloc Lowndes und war inspiriert von den Jack the Ripper Morden in London und man merkt dem Film an, dass sich der Regisseur noch stark vom deutschen Expressionismus beeinflussen ließ. Der Film ist durchweg stumm, aber die Zwischentitel sind auf den Punkt genau gewählt und das Talent des visuellen Geschichtenerzählens ist allseits präsent. Natürlich überrascht uns Hitch auch mit ungewöhnlichen Kameraeinstellungen und sein Umgang mit Licht und Schatten. In der ersten Szene sieht man eine schreiende Frau mit leuchtendem hellen Haar. Sie wird das siebte Opfer eines perversen Serienmörders sein, der sich "The Avenger" nennt und immer am Dienstagabend in einem bestimmten Londoner Viertel zuschlägt. Es sind ausschließlich blonde Frauen, die er tötet. Zur selben Zeit zieht bei den Buntings (Marie Ault und Arthur Chesney) ein neuer Untermieter (Ivor Novello) ein, der etwas seltsam und unheimlich wirkt. Er möchte auch, dass die Bilder und Malereien von blonden Frauen in seinem Zimmer entfernt werden. Daisy Bunting (June Tripp) ist die Tochter des Hauses und der junge Detective Joe Chandler (Malcolm Keen) ist ständiger Gast im Haus. Der junge Polizist ist verliebt in Daisy, doch die lehnt seine Anträge und Avancen immer ab. Joe ist jedoch hartnäckig und will nicht so schnell aufgeben, ausserdem ist er sofort eifersüchtig auf den neuen Mieter, da er das Gefühl hat, dass Daisy diesen sonderbaren Kerl nicht unattraktiv findet. Bald verstärkt sich sein Verdacht...




Hitch präsentiert dem Zuschauer eine atmosphärische Schilderung des Milieus in diesem Viertel. Nebenverhangene Straßen und Gassen, immer mit einer latenten Bedrohung, denn der Killer wird bald wieder zuschlagen. Am Ende formiert sich der kleine Mann von der Straße noch zu einer wütenden Menge, die sich zum Lynchmob entwickeln könnte




Bewertung: 7 von 10 Punkten. 

Geheimagent


Regie: Alfred Hitchcock

Spionage - ein dreckiges Geschäft....

"Geheimagent"  von Alfred Hitchcock entstand kurz nach dem Meisterwerk "Die 39 Stufen" im Jahr 1936 und ist wie beinahe alle Agenten- und Spionagefilme, die der Master of Suspence in den 30er Jahren in England gedreht hat, ziemlich düster und gezeichnet von der damaligen Zeit. Das Trauma des 1. Weltkriegs schwingt noch mit und auch die Bedrohung durch das erstarkte 3. Reich bzw. einen neuen Krieg kann man fühlen. In diesen Filmen geht es meist um eine fremde Macht, meistens ist das Deutschland, und deren Handlanger in Form von bösen Spionen und fiesen Saboteuren. "Eine Dame verschwindet" und "Die 39 Stufen" sind dabei zu echten Meisterwerken der Filmgeschichte geworden, aber auch die drei anderen "Sabotage", "Der Mann, der zuviel wusste" und eben "Geheimagenten" sind spannende Klassiker, die ich immer wieder gerne anschaue.
Man kann sich zwar herrlich über die vielen Absurditäten und Ungereimtheiten dieser Geschichte mokieren, den oft kommt die Logik ins Hintertreffen - dem Filmvergnügen tut dies aber keinen Abbruch. Wie schrieb mal ein Kritiker treffend "Aber was will man die Wirklichkeit beschwören in einem Werk, das von jeher dadurch irritierte, dass sich darin die Unwahrscheinlichkeit ihren Weg bahnt und triumphiert" - und ja, gilt das nicht für ganz viele von Hitchocks großartigen Filmen ?
Um was geht es: Der Film spielt in der Spätphase des 1. Weltkriegs im Jahr 1916. Dort wird der britische Offizier Captain Edgar Brodie (John Gielgud) zuerst mal offiziell als gefallen erkärt. Aber der Mann lebt und bekommt vom Geheimdienst eine neue Identität als Richard Ashenden. Die Mission, die er zu erfüllen hat, ist lebensgefährlich. Er soll in die Schweiz reisen und dort einen deutschen Agenten aufspüren. Da dessen Identität nicht bekannt ist, bekommt Brodie zur Verstärkung zwei weitere Agenten als Helfeshelfer. Als Mann fürs Grobe und Killer ist ihm ein abstruser mexikanischer General (Peter Lorre) an die Seite gestellt und sogar eine Ehefrau namens Elsa (Madeleine Carroll). Als er in der Schweiz ankommt wird ihm mitgeteilt, dass die Gattin bereits auf dem Zimmer ist. Und der erste Blick genügt: Bei beiden stimmt die Chemie. Elsa ist blond und hübsch - daher gibts noch einen anderen Verehrer. Der Amerikaner Marvin (Robert Young) flirtet ungeniert mit der verheirateten Frau. Durch den Knopf eines Mantels glaubt das Trio ihren Mann gefunden zu haben. Diesem vermeintlichen britischen Touristen (Percy Marmont) fehlt nicht nur dieser Knopf, der dem Täter gehören müsste, sondern er hat noch eine depressive deutsche Frau (Florence Kahn). Brodie und der General verabreden sich mit ihm zu einer Bergsteig-Tour. Dort soll der Feind eliminiert werden...


Hitchcock glänzt gerade in dieser Szene mit innovativen Ideen. Während Brodie nicht mehr weiter mit auf den Berggipfel geht, will er dennoch das Szenario von weiter unten mit einem Fernglas und währenddessen gibts immer wieder Einblendungen ins Hotel, wo Elsa, ihr Verehrer Marvin mit der deutschen Ehefrau des angeblichen Spions zusammensitzen und eine Art "Stadt, Land" spielen. Als die Gefahr für sein Herrchen immer größer wird, dreht auch der kleine Dackel immer mehr - jaulend - durch. Natürlich hat der Zuschauer zu dieser Zeit schon einen ganz anderen Verdacht, der sich nachher auch noch genau bestätigt und damit hat Hitch wieder einen sehr guten, äusserst eloquenten Bösewicht im Film untergebracht. In einer kleinen Nebenrolle ist die junge Lilli Palmer als Hotelangestellte Lili zu sehen.



Bewertung: 7 von 10 Punkten

Nummer 17


Regie: Alfred Hitchcock

Ein Haus mit sehr vielen Gästen...

Der im Jahr 1932 entstandene Hitchcockfilm "Nummer 17" enthält bereits einige Motive, die sich wie ein roter Faden durch Hitchs Filmographie ziehen. Da wäre die Halskette, ein "MacGuffin, hinter der eine ganze Reihe von Menschen her sind und von denen keiner vom Anderen genau weiß warum. Es gibt ein unheimliches Haus und eine furiose Verfolgungjagd - in einem Zug, dort drehte der englische Meisterregisseur sehr oft und gerne. Ausserdem ein Mann und eine Frau, die unschuldig in Gefahr geraten und zwischen denen sich eine Romanze entwickeln kann. Natürlich darf das optische Spiel mit Licht und Schatten auch nicht fehlen. Es war Hitchcocks vierter Thriller, aber der erste mit eindeutig komödiantischem Einschlag – ein Genre, für das der Name Hitchcock jahrzehntelang stehen sollte wie für kein anderes. Der Film war kommerziell ein Misserfolg, wohl weil er als Thriller zu klamaukhaft und unlogisch und andererseits als Komödie zu wenig pointiert war und vor allem weil sich die den Film bestimmende Verfolgungsjagd am Ende als völlig sinnlos herausstellt. Hitchcock selbst nannte den Film später eine Katastrophe und redete ungern darüber. Dennoch ist der Film, bei dem Hitchs spätere Ehefrau Alma das Drehbuch schrieb, viel besser als sein Ruf und er passt gut in Hitchcocks andere englische Arbeiten dieser frühen Jahre. An der Küste im ländlichen England erreicht Detective Barton (John Stuart) ein Haus mit der Hausnummer 17, das zum Verkauf oder zur Vermietung angeboten wird. Die Tür ist unverschlossen, und er betritt das Haus. Ein Unbekannter mit einer Kerze (Leon M. Lion) irrt umher, und eine Leiche wird entdeckt. Als er konfrontiert wird, beteuert der Unbekannte seine Unschuld am Mord. Barton, der sich als Fordyce vorstellt, fragt den Fremden nach dem Inhalt seiner Taschen, als plötzlich der Schatten einer Hand zu sehen ist, die nach einem Türknauf greift.  Ben, so heißt der Unbekannte ist ein Obdachloser, vorstellt, durchsucht die Leiche und findet Handschellen und eine Pistole, die er an sich nimmt. Der Detective kehrt von der Untersuchung seltsamer Geräusche zurück und findet die Handschellen, die der Fremde auf dem Boden zurückgelassen hatte. Eine Frau namens Ms. Ackroyd (Ann Casson) wird im Schatten gesehen, wie sie über das Dach kriecht. Nachdem sie durch das Dach gestürzt ist, kommt sie wieder zu sich und ruft nach ihrem Vater. Sie erklärt, ihr Vater sei auf dem Dach und sie befänden sich nebenan in Hausnummer 15. Die Glocke schlägt halb eins, und die Leiche ist verschwunden. Drei Personen treffen an dem windumtosten Haus ein: Brant (Donald Calthrop) , Nora, eine taubstumme Frau (Anne Grey) und ein Dritter namens Henry Doyle (Barry Jones). Ben zieht eine Pistole und schießt Barton/Fordyce versehentlich in den Arm. Brant zieht ebenfalls eine Pistole und bittet Doyle, Barton/Fordyce, Ben und Miss Rose Ackroyd zu durchsuchen. Brant wird ein Telegramm gezeigt. Ein Mann namens Sheldrake (Gary Marsh) taucht auf und holt eine Diamantkette hervor, die er im oberen Teil einer Toilette versteckt hatte. Ben verursacht Aufruhr und wird zusammen mit Sheldrake in der Toilette eingesperrt. Sheldrake greift nach Ben und scheint ihn zu erwürgen, doch Ben stellt nur Bewusstlosigkeit vor. Die vermeintliche Leiche (Henry Caine) entpuppt sich als lebendig und gibt sich als Sheldrake aus, um die Diebe zu täuschen. Er ist tatsächlich Roses vermisster Vater, ein Polizist. Brant schlägt vor, Rose und Barton/Fordyce zu fesseln. Officer Ackroyd gelingt es, die drei Diebe einzusperren und seine Tochter und Barton zu befreien. Er öffnet die Tür, hinter der Ben mit Sheldrake eingesperrt ist, und liefert sich einen Faustkampf mit ihm. Sheldrake gewinnt den Kampf und befreit Brant, Doyle und Nora. Rose und Barton/Fordyce werden erneut gefesselt. Nora offenbart, dass sie sprechen kann und sagt: „Ich komme wieder.“ Sie kehrt zurück und befreit Rose und Barton....










Doch damit beginnt das Chaos erst recht.  Eine Verfilmung von Joseph Farjeons Theaterstück „Number Seventeen“, das bereits verfilmt worden war. Hitchcock war mit dem Projekt unzufrieden, da er die Geschichte für klischeehaft hielt. Der Film verwendet aufwendig Miniaturkulissen, darunter eine Modelleisenbahn, einen Bus und eine Fähre. Dies ist einer der wenigen Hitchcock-Thriller, in denen Hitchcock selbst keinen Cameo-Auftritt hat. Damals erhielt der Film auch eher schwache Kritiken. Man wertete den Film als einen gescheiterten Versuch eines ernsthaften Dramas. 










Bewertung. 7,5 von 10 Punkten. 

Mittwoch, 8. März 2023

Sklavin des Herzens


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Alfred Hitchcock

Das Geheimnis...

Leider war das Budget von Alfred Hitchcocks "Sklavin des Herzens" aus dem Jahr 1949 enorm hoch, so dass man aufgrund des Einspielergebnisses eher von einem Kassenflop sprechen konnte.
Der Film wurde in Technicolor gedreht, die Farben sind inzwischen etwas verblasst und es wäre sicherlich interessant dieses Mystery-Drama zu restaurieren, denn man kann nur erahnen wie schön der Film bei seinem Kinostart ausgehen haben mag. "Thriller" ist wohl der falsch gewählte Ausdruck für diesen britischen Film, es gibt aber Elemente des Thrillers in der dramatischen Liebesgeschichte vor historischen Hintergrund zu sehen. Für Ingrid Bergman war es nach "Notorious" und "Spellbound" die dritte Zusammenarbeit und auch in "Under Capricorn" - so heißt "Sklavin des Herzens" im Original spielt sie eine ähnliche Figur wie Alicia Huberman in "Notorious", es sind aber noch stärkere Ähnlichkeiten mit der Rolle in George Cukors "Das Haus der Lady Alquist" vorhanden. Dort spielte sie die labile Paula Anton, die von ihrem Mann systematisch in den Wahnsinn getrieben wird. Sie erträgt diese Zeit, kapselt sich aber immer mehr von der Umwelt ab, wohlwissend, dass sie für krank oder verrückt gehalten werden könnte.
Der Film wird nur sehr selten erwähnt, wenn es um die besten Arbeit von Meisterregisseur Hitchcock geht, was aber nicht heißt, dass dieser Historienfilm schlecht ist. Das Gegenteil ist der Fall. Man kann aber von einem eher untypischen Werk ausgehen. Suspence ist nicht vorhanden, trotz des Gothic-Einschlags des Films. Im Grunde ein Krimi mit einem Liebesdreieck. Auch wenn der Film nicht wirklich von einem Mordfall handelt, so gibt es doch einen früheren Mord, der aber nachhachaltig das Schicksal zweier Menschen prägt. Dazu kommt eine mysteriöse Haushälterin, gespielt von Margaret Leighton, die etwas an Miss Danvers aus "Rebecca" erinnert. Die Geschichte spielt in Australien. Das Land ist aber geprägt vom britischen Standesdünkel - auch dieses Thema nimmt einen zentralen Platz in der Geschichte ein, die auf dem Theaterstück von John Colton und Margaret Linden basiert. Das Theaterstück geht auf den Roman von Helen Simpson zurück, der 1937 geschrieben wurde.
Im Jahr 1831 ist Sydney eine Grenzstadt voller rauer ehemaligen Sträflinge aus den britischen Inseln. Die Stadt erhält mit Sir Richard (Cecil Parker) einen neuen Gouverneur, der mit einem charmanten und fröhlichen, aber etwas phlegmatischen Cousin zweiten Grades, dem ehrenwerten Charles Adare (Michael Wilding) angereist ist. Charles will sich vielleicht in der Kolonie niederlassen und sucht gute Geschäftsideen bzw. einflussreiche Geschäftspartner. Es wird ihm ein gewisser Samson Flusky (Joseph Cotten) empfohlen, jedoch nicht ohne gewisse Vorurteile. Denn Flusky war ein Sträfling und saß wegen Mord 7 Jahre in Haft. Doch Flusky hat sich nach der Verbüßung der Haft ein Vermögen erwirtschaftet und hat eine recht große Menge an Land gekauft. Nun setzt ihm das Gesetz eine Grenze, daher wird der Neuankömmling Adare für ihn als Geschäftspartner interessant. Flusky macht ihm den Vorschlag er solle Land kaufen, dass ihm Flusky dann wieder aufkauft. So würde man die staatlich verordnete Grenze leicht umgehen können. Charles wird ins Haus von Flusky eingeladen, dass den Namen "Warum weinst du ?" trägt. Er lernt Fluskys unglückliche und vermutlich kranke Ehefrau Lady Henrietta (Ingrid Bergman) kennen und verliebt sich heimlich in sie. Er merkt, dass die Ehe zwischen ihr und Flusky reichlich angespannt ist. Er kann auch nicht verstehen, warum Henriette, die immer mal Alkoholeskapaden hat, immer noch mit diesem Exsträfling verheiratet ist, der kein Adliger ist...








Im Laufe der Geschichte wird das wahre Ausmaß der Verbindung zwischen Sam und Henrietta Flusky immer deutlicher. Es ist eine schicksalshafte Verbindung, es geht um Schuld und um Sühne. Durch ein dunkles Geheimnis ist das Ehepaar aneinander gekettet. Der dritte im Bunde muss ein Liebesopfer bringen, damit der Albtraum ein Ende finden kann. "Under Capricorn" bekam zuerst wenig gute Kritiken. Aber in den 50er Jahren brachten einige Kritiker der französischen Zeitschrift "Cahiers du Cinema" den Film wieder ins Spiel, es wurde sogar erwähnt, dass der Film einer von Hitchcocks besten Filme wäre. Tatsächlich ist "Under Capricorn" etwas handlungsarm und eher mit wenig Spannung angereichert, aber die Figurenkonstellation ist sehr interessant und die Darstellerleistungen von Ingrid Bergman, Joseph Cotten, Michael Winding und Margaret Leighton sind hervorragend. Es lohnt sich diesen unbekannten "Hitchcock" kennenzulernen.









Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.