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Mittwoch, 21. Februar 2024

Die Freunde des Eddie Coyle


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Peter Yates

Der Gangster, der Waffen liefert...

Peter Yates Neo Noir "Die Freunde von Eddie Coyle"  ist bei den Kritikern sehr angesehen, kam jedoch beim Kinopublikum nicht sehr gut an. Der Film hatte schwache Einnahmen und schaffte es nicht sein geschätztes Budget von 3 Millionen Dollar überhaupt wieder einzuspielen. Die Filmkritik äusserte sich aber damals bereits positiv über die düstere, realistische und spröde Machart dieses Kriminalfilms und heute zählt er für viele zu den am meisten geschätzten Kriminalfilmen der 70er Jahre. Peter Yates hat den Bestsellerroman extrem fesselnd inszeniert und Robert Mitchum brilliert noch einmal als dieser Gangster Eddie Coyle. Der Filmtitel ist natürlich ironisch gemeint. Denn wenn man solche Freunde hat wie dieser Eddie Coyle, dann braucht man wirklich keine Feinde mehr. Optisch erinnert Yates Film an den John Cassavettes Krimi "The Killing of a Chinese Bookie", der etwas später entstand, aber ebenso als Meisterwerk des Neo Noir gilt.
Die Rolle ist für Robert Mitchum wie geschaffen: Ein müder Mann mittleren Alters, aber hart und stolz. Ein Mann, der im Leben sicherlich schon oft verletzt wurde, vielleicht zu oft um den Schmerz nicht zu respektieren. Aber auch ein Mann, der starke Risiken eingeht.
Dieser Eddie Coyle lebt in Quincy, Massachusetts. Er liefert Pistolen an ein von Jimmy Scalise (Alex Rocco) und Artie Van (Joe Santos) angeführtes Bankraubteam, wobei er die Waffen zunächst von einem anderen Schützen namens Jackie Brown (Steven Keats) erhält. Gleichzeitig drohen Coyle mehrere Jahre Gefängnis wegen einer von Dillon (Robert Boyle), dem Besitzer einer örtlichen Bar, die Coyle häufig besucht, in New Hampshire begangenen LKW-Entführung. Coyle arbeitet mit dem ATF-Agenten Dave Foley (Richard Jordan) zusammen, um sein Urteil zu klären, weiß jedoch nicht, dass auch Dillon ein Informant für Foley ist. Dillon trifft sich jede Woche persönlich mit Foley, um 20 Dollar von ihm zu erhalten. Nach der Entführung von Mr. Partridge (Peter McLean), einem Bankmanager, raubt die Crew erfolgreich die South Shore National Bank aus und entkommt. Anschließend trifft sich Coyle mit Foley, um seine Verurteilung zu besprechen. Coyle erzählt ihm, dass er einen Waffenschmuggler, Jackie, kennt und dass er möglicherweise Foley verhaften lassen könnte, um die Verurteilung zu mildern; Foley macht vage Zusagen. Währenddessen trifft Jackie in Cambridge ein Hippie-Paar, das ihm M16-Gewehre abkaufen möchte. Er stimmt widerwillig zu, sie zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem diskreten Ort zu verkaufen. Jackie trifft sich dann mit Coyle, der von Jackie verlangt, Waffen für den nächsten Tag zu besorgen. Während Jackie zunächst unsicher ist, ob er die Aufgabe erfüllen kann, willigt er ein und reist später in der Nacht mit einem Mitarbeiter nach Rhode Island, um die Waffen zu holen, was ihm auch gelingt. Die Crew überfällt eine zweite Bank, dieses Mal in South Weymouth. Gegen Ende des Raubüberfalls löst einer der Kassierer einen stillen Alarm aus und wird von einem der Räuber erschossen, was einen eiligen Abgang erforderlich macht. Die Besatzung kann fliehen, ohne dass die Polizei sie verfolgt, wird jedoch wegen Mordes gesucht. Danach trifft Jackie Coyle auf dem Parkplatz eines Lebensmittelladens in Dedham, um ihm die Waffen zu liefern. Sobald der Austausch beendet ist, ruft Coyle Foley von einem Münztelefon aus an, um ihn über Jackies Austausch mit dem Hippie-Paar am Sharon-Bahnhof zu informieren. Dort beobachten Foley und eine Gruppe von Agenten aus der Ferne mit Scharfschützengewehren die Gegend. Das Paar trifft ein, obwohl Jackie ihnen sagt, sie sollten sich zu einem späteren Zeitpunkt woanders treffen, da sie glauben, dass er beobachtet wird. Sobald das Paar geht, schreiten Foley und sein Team ein, um die Verhaftung vorzunehmen. Jackie erkennt die Autos der Agenten und versucht zu fliehen, wird jedoch am Ausgang eingepfercht und verhaftet, wobei ihm sofort klar wird, dass Coyle ihn reingelegt hat. Foley teilt Coyle bei ihrem nächsten Treffen mit, dass Jackies Verhaftung nicht ausreicht, um Coyles Urteil zu klären. In Vorbereitung auf den dritten Raubüberfall will die Crew den Bankmanager entführen, wird jedoch von Foley und anderen ATF-Agenten überfallen und verhaftet. Am nächsten Tag beschließt Coyle, Foley einen Hinweis auf Scalise und seine Crew zu geben,  er weiß noch nicht, dass die Gangster bereits verhaftet wurde, weil die Gesetzeshüter einen Tipp bekamen. Doch die Verhafteten glauben jetzt, dass Eddie "gesungen" hat...







Vertrauen ist hier reine Glückssache, denn unter "Freunden" wird man schnell ans Messer geliefert. Die Schlußszene zeigt den ATF Agenten zusammen mit dem Besitzer der örtlichen Bar. Die Kameraarbeit von Victor J. Kemper ist vorzüglich, er bietet dem Zuschauer einen präzisen Blick auf das Geschehen rund um die fast schon spießbürgerlich wirkenden Kriminelle, die mittleren Alters sind und irgendwie den Verlust ihrer Jugend bedauern.






Bewertung: 9 von 10 Punkten. 

Montag, 5. April 2021

Suspect

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Peter Yates

Hitchcock´sche Suspence im Gerichtssaal

Washington D.C. : Kurz vor Weihnachten begeht ein angesehener Richter Selbstmord. Vor dem Suizid hat er seiner Sekretärin Unterlagen gegeben. Kurze Zeit später wird am Flußufer die Leiche der jungen Frau gefunden.
Als Täter wird der taubstumme obdachlose Vietnamveteran Carl Anderson (Liam Neeson) verdächtigt, denn bei Ihm befindet sich die vermeintliche Tatwaffe ein Messer sowie der Ausweis der Toten.
Die Pflichtverteidigerin Kathleen Riley (Cher) wird dazu bestimmt, den Fall zu übernehmen. Bald hegt sie Zweifel an der Schuld des recht aggressiven Mandanten. Allerdings erschwert der überkorrekte Richter (Richter Helms (John Mahoney), ein aalglatter rhetorisch brillianter Staatsawalt (Joe Mantegna) und der Geschworene Eddie Sanger (Dennis Quaid) der ihr verbotenerweise Tipps gibt, die Ambitionen der Anwältin.
Ausserdem entpuppt sich der Fall als weitaus brisanter als Kathleen Riley zuerst annimmt...sie betritt einen Sumpf an Korruption in den höchsten Kreisen...





Der britische Regisseur Peter Yates wurde 1968 mit dem Steve McQueen Film "Bullitt" bekannt. In den folgenden Jahren konnte er vor allem zwei Überraschungshits zu Oscar-Ehren führen: 1979 mit dem ausnehmend guten anspruchsvollen Teenie-Film "Breaking away" und 1983 mit dem Schauspielerfilm "Ein ungleiches Paar", mit dem sowohl Albert Finney als auch Tom Courtenay ein Comeback gelang.
1987 hatte er dann eine Art "Hitchcock-Phase" und drehte mit "Das Haus in der Carroll Street" sowie "Suspect" zwei doch unterschiedliche Verbeugungen an Hitchcock.
In der Carroll Street bestimmen Location, Setting und Dekade der 40er die Hommage.
Anders in Suspect: Der Film spielt in den Spätachtzigern, zeigt nicht nur ein erschreckendes Bild der vielen Obdachlosen in einem America unter Reagan. Er ist zudem grandios fotografiert und baut intelligent immer mehr ein Höchstmass an Suspence auf...
Wer dann auch noch auf gut gemachte Gerichtsthriller steht, dem kann der etwas in Vergessenheit geratene 80er Klassiker 100 % empfohlen werden...




Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.

Sonntag, 2. August 2020

Vier irre Typen








































Regie: Peter Yates

Cutters...

"Breaking away" von Peter Yates kam 1979 in die Kinos und spielte das Zehnfache seines Budgets von 2 Millionen Dollar wieder ein. Es ist für mich der beste Film von Yates, der zweimal für den RegieOscar nominiert wurde. Einmal für "Breaking away" und einige Jahre später für "Ein ungleiches Paar". Sein erster Welterfolg gelang ihm mit dem Steve McQueen Klassiker "Bullit", aber auch andere sehr gute Filme gehen auf das Konto des britischen Regisseurs, der vornehmlich in den USA drehte: "John und Mary", "Die Tiefe", "Der Augenzeuge", "Suspect" oder "Das Haus in der Carrol Street".
In Deutschland lief "Breaking away" unter dem Titel "Vier irre Typen" und ist leider bis heute noch nie als deutschsprachige DVD erschienen, obwohl Yates Arbeit zu den besten Coming of Age Filmen überhaupt zählt.
So war es gar nicht mal so überraschend, dass der Film insgesamt 5 Oscarnominierungen (Bester Film, beste Regie, beste Nebendarstellerin Barbara Barrie, Bestes Drehbuch und bester Score erhielt. In der Drehbuchkategorie sprang sogar ein Sieg heraus, so dass am Ende des Abends Steve Tesich die begehrte Filmtrophäe mit nach Hause nehmen durfte.
Hauptdarsteller Dennis Christopher gewann einen BAFTA Award und erhielt eine Golden Globe Nominierung in der Kategorie der Newcomer.
"Breaking away" ist nicht nur Jugendfilm, sondern beschäftigt sich mit Radsport und wurde vom American Film Institute im Jahr 2008 in die Top 10 der besten Sportfilme gewählt.
Kritikerpapst Roger Ebert nannte den Film in seiner Kritik "einen wunderbar sonnigen, lustigen, albernen, intelligenten Wohlfühlfilm. Ein echter Schatz, Filme wie dieser werden leider kaum gedreht". Dieser hohen Wertschätzung kann ich mich absolut anschließen.
Diese "Vier irre Typen" sind die Freunde, die in der Universitätsstadt Bloomingtom leben. Doch Dave (Dennis Christopher), Mike (Dennis Quaid), Cyril (Daniel Stern) und Moocher (Jackie Earle Haley) sind keine Studenten sondern Jungs, deren Eltern zur Arbeiterklasse gehören. Von den Studenten werden die Einheimischen verächtlich als "Cutters" bezeichnet.
Alle vier sind 19 Jahre alt und haben im Jahr zuvor die High School abgeschlossen, wissen aber nicht so recht welchen Weg sie im Leben nun einschlagen sollen. Daher hängen sie ein bisschen rum und tun vorerst nichts. Zum Arbeiten haben alle vier keine große Lust. Bei Dave Stohler kommt noch hinzu, dass er durch seine Begeisterung fürs Radfahren auf alles italienische abfährt. Man könnte gar von einer gewisssen Besessenheit sprechen, denn er spricht auch seine bodenständigen Eltern (Barbara Barrie; Paul Dooley) mit gebrochenem Akzent an und übertreibt mit seinem pathetischen Italo-Gehabe. Besonders dem Vater geht das Verhalten auf die Nerven, die Mutter hat aber Verständnis für ihren Jungen...schließlich war man ja auch mal jung. Mister Stohler ist inzwischen mehr oder weniger erfolgreich Autoverkäufer geworden, nachdem er viele Jahre auch als "Cutter" (Steinmetz, der in den Steinbrüchen gearbeitet hat) gearbeitet hat. Im Laufe der Geschichte verguckt sich der passionierte Radfahrer Dave in die Studentin  Catherine (Robin Douglas), die aber mit der Sportskanone Rod (Hard Bochner) liiert ist. Dave gibt sich bei seinem Schwarm als italienischer Austauschstudent aus und macht sich dadurch interessant für das anspruchsvolle Mädchen. Begleitet von Gitarrist Cyrill singt Dave seiner Angebeteten am Abend vor dem Haus ihres Studentenwohnheims eine romantische Serenade. Dies führt zum Ärger und zu Aggressionen zwischen Studenten und Cutters. Um die Ressentiments abzubauen entscheidet daraufhin der Universitätspräsident, dass auch Nichtstudenten am alljährlichen Radrennen der Uni teilnehmen dürfen. Vielleicht eine große Chance für Dave sein Können zu beweisen ?






Peter Yates Film um vier unzertrennliche Freunde lebt von der Darstellung der vier Youngsters Dennis Christopher, Dennis Quaid, Daniel Stern und Jackie Earle Haley. Alle vier konnten später noch weitere Erfolge feiern und waren keine Eintagsfliegen. Jackie Earle Haley schaffte sogar mehr als 25 Jahre später für einen Oscar nominiert zu werden. Er spielte 2006 in "Little Children" von Todd Fields die Rolle des Sexualstraftäters Ronald James McGorvey.
Kameramann bei "Breaking away" war Matthew F. Leonetti (Poltergeist, Das Messer, Extreme Prejudice, Strange Days, Butterfly Effect).






Bewertung: 10 von 10 Punkten.

Samstag, 1. August 2020

Bullit







































Regie: Peter Yates

1968er Ford Mustang Fastback vs. Dodge Charger R/T ...

Der ehrgeizige Staatsanwalt Walter Chalmers (Robert Vaughn), der große Ambitionen für eine polititsche Karriere hat, leitet in San Francisco einen Ausschuß des Senats zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Amerika. Immerhin hat er den Chicagoer Gangster Johnny Ross (Felice Orlandi) an Land gezogen, der gegen das Syndikat aussagen will.
Dieser hat die Mafia um 2.000.000 Dollar erleichtert und hat nun allen Grund die Schutzhaft, die Chambers ihm angeboten hat, auch anzunehmen.
Für diese Aufgabe wird Lieutenant Frank Bullitt (Steve McQueen) vom San Francisco Police Department ausgewählt. Gemeinsam mit seinen Kollegen Delgetti (Don Gordon) und Carl Stanton (Carl Reindel) soll er den Kronzeugen von Freitag Nacht bis Montag Morgen beschützen.
Chambers hat ein Hotelzimmer gebucht, wo sich Ross in dieser Zeit aufhalten soll. Die Polizisten lösen sich bei der Bewachung ab, sind aber vom Wachhabenden immer sehr schnell zu erreichen.
Das Hotel ist eine eher billige Absteige in der Nähe des Embarcadero Freeway.
Als der junge Stanton am späten Samstag Abend Dienst schiebt, kommt von der Hotelrezeption ein Anruf, dass Chambers und ein Begleiter auf dem Weg nach oben sind, weil sie Ross sprechen wollen.
Ross missachtet die Vorsichtsmaßnahmen des Polizisten und öffnet bereits das Sicherheitsschloß der Tür. Doch es sind zwei Killer (Paul Genge und Bill Hickman) die den Polizisten ins Bein schiessen und somit ausser Gefecht setzen. Der Kronzeuge wird von den Schüssen durchlöchert, wird aber schwerst verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo sich Dr. Willard (George Stanford Brown) um das Leben des Mannes bermüht, aber letztendlich nur noch den Tod feststellen kann.
Zur gleichen Zeit dringt auch schon einer der Killer ins Krankenhaus ein mit dem Ziel dem Zeugen den Rest zu geben.
Bullitt verfolgt den Mann, dieser kann aber entkommen. Der aufrechte Cop will den Fall aufklären und sowohl den Killer wie auch den Mafiaboss finden, der das Attentat angeordnet hat. Der von Ehrgeiz besessene Chalmers ist verärgert und beschuldigt Bullitt, seine Karriere zu gefährden- Aus diesem Grund entscheidet sich Bullitt den Tod des Zeugen zunächst geheimzuhalten und so zu tun, als hätte er diesen an einen unbekannten Ort verlegt.
Dies will sich Chalmers natürlich nicht gefallen lassen und drängt darauf, mit Unterstützung des Polizeichefs Baker (Norman Fell) dass das neue Versteck von Ross preisgegeben wird. Doch Bullitts Vorgesetzer Bennet (Simon Oakland) hält zu seinem Mitarbeiter und unterstützt Bullitts Maßnahmen insgeheim.
Während der aufreibenden nächsten Stunden findet Bullitt nur selten Zeit für seine hübsche Freundin Cathy (Jacqueline Bisset), dafür hat er aber eine Menge mit seinem Ford Mustang die ultimative Adrenalinfahrt, denn er wird in den Straßen von San Francisco hinter dem Dodge Charger der bösen Killer her sein, die Straßen werden zum ultimativen Kriegsschauplatz...




Mit dieser 10-minütigen Autoverfolgungsjagd, die gänzlich ohne Dialog auskommt, schrieb Peter Yates 1968 realisierter Polizeithriller Filmgeschichte.
Der 1968 realisierte Copthriller war sehr erfolgreich an der Kinokasse und spielte mehr als 40 Millionen Dollar ein. Damit landete Peter Yates Kultfilm auf Platz 3 der erfolgreichsten Blockbuster des Jahres...nur "Funny Girl" mit Barbra Streisand und "Ein seltsames Paar" mit dem Komikerduo Matthau und Lemmon liefen noch besser.
Bei der Oscarwahl 1969 fuhr der Film in der Kategorie "Bester Schnitt" einen Sieg ein. In der Kategorie "Ton" gab es ebenfalls eine Nominierung. Großartig auch die Kameraführung von William A. Fraker, der San Francisco im besten Licht fotografiert hat.
"Bullitt" basiert auf dem Kriminalroman "Polizeirevier 52, New York" (Originaltitel: Mute Witness) von Robert L. Pike. Der Handlung wurde im Film nach San Francisco verlegt. Es ist einer der bekanntesten Filme der 1980 an Krebs verstorbenen Schauspielers Steve McQueen. Produktionstechnisch bemerkenswert ist die Tatsache, dass der gesamte Film an Originalschauplätzen gedreht wurde.
Ein klasse Polizeifilmklassiker, dessen Herzstück tatsächlich diese furiose Autoverfolgungsjagd ist, aber der auch sonst eine gute Geschichte sehr effektiv und authentisch rüberbringt.





Bewertung: 9 von 10 Punkten